UMZUG!

Aufgrund diverser Probleme ist der Blog umgezogen:

http://schlachtfeldkueche.blogspot.de/

 

11.9.12 22:13, kommentieren

Kartoffel-Frischkäse-Tomaten-Tortletts mit Rührei und Pilzgemüse


 

Es gibt Tage, an denen hat man sich sein Essen richtig verdient. Ich bin heute um 8.40 zur Arbeit aufgebrochen und nahezu 12 Stunden später wieder gekehrt. Hungrig, dem Verdursten nahe und mit platten Füßen. Aber gekocht war leider und Gott sei Dank noch nicht.


Denn heute habe ich mich von einem Rezept für „Kartoffelwaffeln“ auf eatsmarter.de lassen. Deninspirieren Teig besagter Waffeln habe ich jedoch in süße Tortlettformen gegeben und als sie fertig waren mit Frischkäse bestrichen und Tomatenscheiben belegt. *mhhh* Ein Gedicht


Dafür habe ich auch gerne erneut ein Workout- und Anti-Aggressions-Programm in einem gemacht, weil mir zu allem Überfluss noch der Mixer, der die Kartoffeln eigentlich in feines Pürree verwandeln solte, kaputt gegangen ist., That's life: smile and take it easy. Nun besitze ich halt wieder weder Mixer noch Stabmixer noch Handrührgerät, aber das ist okay, es geht auch ohne, da bin ich nicht so. Jetzt aber der Reihe nach:


Zutaten für 6 Torteletts:


800g Kartoffeln

60g Mehl

2 Eier

1 Schuss CremeFine

3 EL Frischkäse-Quark

9 Cocktailtomaten

Pilze nach Belieben als Beilage

Rührei nach Belieben als Beilage


Zubereitung:


Zunächst die Torteletts mit Halbfettmargarine einfetten und in den Kühlschrank steln bis sie gebraucht werden.

Kartoffeln kochen, schälen und durch den Stampfer drücken bzw. pürieren (oder so gut es geht mit einer Gabel und viel Geduld und Muskelkraft so nah an ein Püree heran bringen wie nur möglich) und mit dem Meehl, den Eiern und der Cremefine zu einem etwas „schlonzigen“ Teig verarbeiten.

Diesen anschließend (am besten mit den Händen) in die Formen drücken, sodass er auch überall hinkommt.

Die Torteletts anschließend im Backofen bei ca. 180° für … naja, hm, wie lange denn nun, ich hab mich zwischendrin in ein Buch vertieft … naja, für eine geraume Zeit (etwa 30 Seiten) backen. Sie sind fertig, wenn sie einen Stäbchentest bestehen und sich leicht von den Förmchen lösen lassen.

Tortelettes auf einen Teller stürzen und mit Frischkäse bestreichen. Cocktailtomaten in Scheiben geschnitten darauf verteilen. Dazu passt gut Rührei und gebratene Pilze.


Guten Appetit!


10.9.12 23:45, kommentieren

Selbst gemachte Ziegenfrisckäse-Ravioli

 

Ich würde mal sagen: Nicht schön, aber selten.


Ja, ich stehe am Sonntag gerne in der Küche und koche mal etwas aufwändiger, weil ich unter der Woche ja nicht so sehr dazu komme. Von meinen Eltern, die schon jahrelang Brot selber backen (und meine Mutter zaubert auch sehr leckere Nudeln), habe ich die Liebe zu Teig geerbt.


In Anlehnung an ein Rezept von eatsmarter.de habe ich mich also an diese Leckereien gemacht.


Zutaten für 2 – 3 Personen:


Teig:

200g Mehl

2 Eier

1 EL Chili-Olivenöl

1 TL Pesto Genovese

ein paar Rosmarinnadeln

eine Prise Salz


Füllung:

110g Ziegenfrischkäse

50g Quark

20ml CremeFine zum Schlagen

Gewürze nach Belieben


Zubereitung:


Aus den Zutaten für den Teig einen, logisch, Teig zusammenrühren. Am einfachsten geht das natürlich mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührgerät. Da ich beides nicht besitze, geht es aber natürlich auch anders.

Alle Zutaten in einer Schüssel so gut es geht mit einem Schneebesen verrühren, wenn das nicht mehr besser geht, wird sicherlich noch immer Mehl in der Schüssel rumflattern, das in den Teig gehört, sich allerdings nicht so recht davon überzeugen lässt.

Dann die Arbeitsfläche etwas mit Mehl bestäuben und den Inhalt der Schüssel darauf kippen. Den bisherigen „Brei“ so gut es geht mit den bemehlten Händen zusammendrücken und schon mal ein bisschen kneten. Wenn er, gefühlt, wieder etwas pappiger, also aufnahmefähiger geworden ist, einmal in dem Mehl, das noch reinsoll, rollen und fleißig kneten.

Hier war ich sehr froh eine Brotbacktechnik aus einem hervorragenden Brotback-Buch meiner Eltern zu kennen, die das Ganze extrem erleichtert hat. Man forme aus dem bisherigen Teig eine Kugel und drücke diese mit der Handfläche etwas platt. Nun streut man etwas von dem noch zu verarbeitenden Mehl darüber.

Anschließend den Teig deckungsgleich zusammenfalten:

Und dann gleich noch mal, sodass er so aussieht:

Jetzt einfach kneten, kneten, kneten bis der Arzt kommt, halt, nein, bis das Mehl untergearbeitet ist und dann die Schritte noch mal von vorne machen, bis alles Mehl da ist, wo es hin gehört.

Nun habt ihr einen fertigen, geschmeidigen Teigklumpen.

Dieser wird nun in Folie eingewickelt für eine Stunde kalt gestellt.

Jetzt kann man diese Zeit sinnvoll nutzen, in dem man die Zuatten für die Füllung zusammen mischt und gut würzt.

Nach der Kühlzeit den Zeig halbieren oder vierteln und schön dünn ausrollen. Die Frischkäse-Quark-Füllung dünn darauf streichen und in einzelne Streifen schneiden. Diese dann zusammenklappen und mit der Gabel am Rand entlang eindrücken.

Die fertigen Ravioli noch etwas auf einem Teller respektive Backblech antrocknen lassen und dann gewohnt in kochendem Wasser garen. Sie sind fertig, wenn sie oben schwimmen.


Guten Appetit!


Macht ihr gerne Nudeln selber? Wenn ja, was ist euer liebster Nudelteig?

 

1 Kommentar 9.9.12 21:27, kommentieren

Black & White Törtchen ohne Backen

 

 

Ich tu mich immer so schwer mit Entscheidungen: Schwarze Schokolade, weiße Schokolade oder Kekse? Naja, ALLES! Die perfekte Kalorienbombe, um den freien Sonntag zu zelebrieren und wenn man ein bisschen auf den Hüften zulegt, ja mein Gott, es wird ja schließlich Winter, irgendwie muss man sich ja warm halten ;-)

 

Diese leckeren, hm, Muffins sind es nicht, Cupcakes auch nicht wirklich, ach, nennen wir es Törtchen, sind das Ergebnis einer Inspiration. Diese ereilte mich als eine diensteifrige Muse mich beim Durchsehen des Weightwatchers-Rezepte-Repertoires abknutschte. Und zwar geschah das bei der "marmorierten Schokotarte", ich wollte aber lieber was in den bunten Silikonbackförmchen backen, vor allem weil sich die für mich, zur Freude der Kolegen, leichter transportieren lassen.

Zutaten für 6 Törtchen:

 14 Butterkekse

50g Halbfettmargarine

225g Quark (ich hatte Magerstufe)

40g weiße Schokolade

50g Zartbitterschokolade

60g Zucker

60g CremeFine zum Schlagen

 

(wenn diese Zutatenliste nicht großartiges verheißt ;-))

 

Zubereitung:

Zuerst habe ich dieMagerine in einen Topf gegeben und geschmolzen. Währenddessen habe ich Butterkekse in einen Gefrierbeutel gesteckt und meine höchstpersönliche Anti-Aggressions-Therapie betrieben: Man nehme ein Nudelholz und zerbrösele durch Klopfen, Drücken und Rollen die Butterkekse zu gnz, ganz, gaaaaaaaaaaaaanz feinen Krümeln.

Diese anschließend zu der geschmolzenen Margarine geben und während fachmännisch aussehendem Im-Topf-Rühren etwas "matschig" werden lassen. Dauert so ca. 3 - 4 min. Dann den Teig in die Silikon-Muffin-Förmchen (Papierförmchen wird später schwierig) geben und gut mit einem Teelöffel andrücken, damit es aussieht, wie ein "Teigboden" in dem Förmchen.

Die Förmchen dann mindestens 1h in den Kühlschrank wandern lassen. Wenn es so warm ist, wie es hier die letzten zwei Tage noch war, sind sie euch vielleicht sogar dankbar.

Etwa eine Viertelstunde bevor die Förmchen genug gekühlt haben, weitermachen: Nachdem ich schon Aggessionen abbauen konnte (danke liebe Butterkekse), kam noch mein persönliches Arm-Muskel-Workout: CremeFine steif schlagen ohne Handrührgerät. Jippie. Jetzt habe ich zwar keinen Tennis-, sondern einen Rührarm, aber es hat funktioniert.

Anschließend in einer zweiten Schüssel Quark und Zucker verrühren und die mühsam steif geschlagene CremeFine unterrühren.

Nun die Schoko-Sorten jede für sich über dem Wasserbad schmelzen und die Hälfte der Quark-CremeFine-Mischung mit der weißen, die andere Hälfte mit der schwarzen Schokolade verrühren.

Jetzt die helle Creme direkt auf den Butterkeks-Margarine-Boden geben, die dunkle direkt darüber und gut glatt sreichen oben (hab ich leider nicht gemacht, deswegen sehen meine Törtchen nun etwas draufgängerisch-verwegen aus ... )

Anschließend sollten die Törtchen für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank, ich habe sie aber einfach 1 Stunde ins Gefrierfach, weil ich nicht so lange auf meinen Genuss warten wollte. 

Das Foto oben ist nun nicht das allerbeste, weil bei dem Törtchen die dunkle Schoki nicht so gleichmäßig verteilt war, aber ich kann euch sagen: sie schmecken sehr, sehr lecker, schön cremig und schokoladig und knusprig wegen dem Keksboden *yummie*

Nächstes Mal werde ich noch Erdbeeren zwischen die weiße und die dunkle Creme packen und ein paar Pistazienkerne oben drüber geben. 

Guten Appetit!

 

Wie findet ihr diese Törtchen, ohne backen zu "müssen"?

 

 

9.9.12 20:21, kommentieren

Pangasiusfilet mit Zitronenbutter, Firschkäse-Spinat und Linsen

 Leider, leider kann man aufgrund der Qualität meiner Kamera die Zitronenbutter auf dem Fisch nicht ordentlich erkennen, aber dieses eiweißreiche Essen macht pappsatt und schmeckt total lecker.

 

Zutaten für 2 Pangasiusfilets:

200g Pangasiusfilets

40g Halbfettmargarine

 1 Zitrone

Linsen nach Belieben als Sättigungsbeilage

Spinat nach Belieben als Gemüsebeilage

2 EL körnigen Frischkäse

 

Zubereitung:

 

Dieses Rezept war mit einigem Ideenreichtum verbunden, da ich in meiner Studentenbude nur 2 Herdplatten habe, eigentlich aber 4 (Linsen, Spinat, Fisch, Zitronenbutter) benötigt hätte. Gut, den Fisch hätte ich auch im Ofen machen können, aber ich habe nur so einen Tischofen und es gibt nirgends eine Steckdose, wo ich ihn hätte hinstellen können ohne, dass er mich beim Kochen blockiert.

Die Linsen und den Spinat habe ich ganz normal (und langweilig ;-)) im Topf gemacht und mir gedacht, dass man die Hitze und den Dampf beim Wasser kochen für die Linsen doch sicherlich noch anderweitig nutzen kann.

Gesagt getan: Ich habe einfach den Rost des Tischgrills, der von der Größe her schön passend war, über den Topf gelegt und darauf die beiden Fischfilets plaziert. Eigentlich wollte ich sie dort nur zum Auftauen lassen, bis der Spinat fertig aufgetaut war und diesen dann vom Herd nehmen, um den Fisch zu machen und später Spinat und Linsen gemischt zu erwärmen. Allerdings hat es so schön gedampft und so gut funktioniert, dass ich den Fisch einfach an Ort und Stelle gelassen habe, um fertig zu garen, aber nun der Reihe nach:
Spinat in einen Topf zum Auftauen geben, in den anderen Wasser füllen und zum Kochen bringen. Währenddessen den Rost auf den Wassertopf geben. Die Fischfilets drauf legen.


Für die Zitronenbutter die Halbfettmargarine (haha, ZitronenBUTTER … *räusper*) in eine Müslischüssel geben und zu den Fischfilets auf den Rost stellen, damit sie schmilzt.

 

Währenddessen ein bisschen Zitronenschale abreiben, etwa für 2 TL. Wenn man, wie ich, keine Küchenreibe hat, kann man natürlich auch Zitronenschale ganz dünn abschneiden und in winzige Streifchen schneiden.

 

Anschließend die Zitrone halbieren. Die Schale in die geschmolzene Margarine geben und die Hälfte der Zitrone, bei der ein Stückchen fehlt, auspressen und den Saft zur Margarine geben.Die „schöne“ Hälfte der Zitrone in Scheiben schneiden und für die Dekoration beiseite legen.

Fisch, Linsen und Spinat fertig werden lassen und würzen.

Nun geht es ans Anrichten: Je ein Fischfilet auf einen Teller legen und die Zitronenbutter-margarine-was-auch-immer darüber geben und mit einer Zitronenscheibe garnieren, anschließend den Spinat daneben geben und mit einem EL körnigen Frischkäse dekorieren. Abschließend noch mit den Linsen den restlichen Platz ausfüllen und dann sofort servieren.


Weil ich euch zeigen möchte, dass kreativ und lecker nicht teuer sein muss, werde ich mal eben durchrechnen, wie viel das Gericht gekostet hat:


1,00€ Pangasiusfilet (2,49€/500g)

0,35€ Zitrone

0,14€ Halbfettmargarine (1,75€/500g)

0,75€ Spinat

0,14€ Frischkäse (0,55€/100g)

0,50€ Linsen


= 2,88€


Das Gericht kostet also gerade mal 1,44€ pro Person, ich finde, da kann man nicht klagen.


Guten Appetit!


 

8.9.12 20:09, kommentieren

Kartoffel-Hähnchen-Pfanne mit Mozzarella, Paprika und Pesto

 

Hier seht ihr unser heutiges Abendessen, das ganz fix geht und total lecker schmeckt.

 

Zutaten für 2 (sehr Hungrige) oder 3 Personen:

800g Kartoffeln
300g Hähnchen
1 Paprika
2 EL Pesto Genovese
1 TL (Basilikum)öl
2 TL Sonnenblumenkerne
1 Kugel Mozzarella light
2 Rosmarin-Zweige
100ml Gemüsebrühe
3 EL körniger Frischkäse

Zubereitung:

  • Kartoffeln kochen. Während dessen Hähnchen und Mozzarella in Würfel, Parika in Streifen schneiden.
  • Wenn die Kartoffeln fertig sind, Öl in der Pfanne erhitzen und wenn es heiß ist, das Hähnchen zugeben und braten.
  • Solange die Hähnchen braten, unschöne Stellen der Kartoffeln entfernen und diese, mit Schale, in Würfel schneiden. Zu dem Hähnchen geben und mitbraten.
  • Nach ca. 3 Minuten Braten mit der Gemüsebrühe löschen und 1 EL des Frischkäses zugeben und unterrühren.Die Mozzarella-Würfel zugeben und unter gelegentlichem Umrühren schmelzen lassen.
  • Nun die Paprikastreifen auf den Tellern anrichten. Dazu ein paar Streifen nebeneinander legen, dann die nächsten um 90° gedreht darüber. Zum Schluss 1 EL Frischkäse als Deko oben drauf geben.
  • Anschließend einen EL Pesto pro Teller neben den Paprika plazieren.
  • Wenn der Mozzarella geschmolzen ist, die Pfanne noch mit Salz, Pfeffer und Cury würzen und etwas der Kartoffel-Hähnchen-Pfanne zu den Paprika und dem Pesto auf den Teller geben.
  • Nun noch 1 TL Sonnenblumenkerne über die Kartoffeln auf jedem der beiden Teller streuen und einen Rosmarinzweig darauf legen.

Guten Appetit!

1 Kommentar 7.9.12 22:22, kommentieren

Kokos-Limetten-Kugeln

Mein Freund liebt alles, was irgendwie mit Kokos zu tun hat, abgöttisch. Deswegen habe ich ihm flux nach einem Weight-Watchers-Rezept, das ich etwas abgewandelt habe, Limetten-Kokoskugeln gebacken:



Zutaten für etwa 50 Stück:


1 Eigelb

1 Päckchen Vanillezucker

125g Halbfettmargarine

100g Zucker

100g Kokosraspeln

175g Mehl

Limettensaft nach Belieben


Zubereitung:


Eigelb, Margarine, Vanillezucker und Zucker gut vermengen.

Anschließend 25g Mehl dazu geben und gut unter den Teig rühren. Erneut 25g Mehl dazu geben und wieder unter die Masse mengen. Diesen Schritt so oft wiederholen, bis das ganze Mehl im Teig ist.

Nun noch 75g der Kokosraspeln und Limettensaft ganz nach Belieben (da hilft nur Teig naschen … äh … Abschmecken ) Die restlichen Kokosraspeln in eine kleine Schüssel geben und beiseite stellen.

Nun den Teig eine Stunde abgedeckt in den Kühlschrank stecken.

Nacjh der Kühlzeit ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180° Umluft vorheizen.

Anschließend die Hände etwas anfeuchten und mit einem Teelöffel ein kleines Stück Teig abstechen und auf eine Handfläche legen.


Nun mit beiden Händen zwischen den Handflächen zu einer Kugel rollen. Diese danach in den beiseite gestellten Kokosraspeln rollen und auf das Backblech setzen.

So oft wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist.


Anschließend ca. 12 – 17min backen bis die Kugeln auf leichten Druck mit dem Finger nicht mehr sehr stark nachgeben. Das Blech aus dem Ofen nehmen und die Leckerbissen auf ein Kuchengitter umsiedeln, damit sie abkühlen können.


In einer verschließbaren Box halten die Kugeln etwa zwei bis drei Wochen.

Guten Appetit!


Varianten:


Ihr könnt die Kokosraspeln vorher ohne Fett in einer Pfanne rösten, dann werden die Kugeln braun.

Ihr könnt statt dem Limettensaft natürlich auch Zitronen- oder Orangensaft nehmen oder bzw. und einen Schuss Rum oder Amaretto in den Teig geben.



 

 

1 Kommentar 7.9.12 20:11, kommentieren